Als ich vor einiger Zeit las, dass Afghanen als Grund für ihre Flucht vermehrt ihre Zugehörigkeit zu den Taliban angeben, hielt ich das für eine der vielen skurrilen Randerscheinungen des Migranten-Stadls.

Doch am Montag, bei Plasberg, als es um die Probleme und Hemmnisse der Abschiebungen ging, hörte ich mehr darüber:
Leute von den Taliban und dem IS wurden im Zuge der Willkommenspolitik ins Land gelassen. Tatsächlich gab und gibt es eine größere Zahl solcher Fälle, mehrere Hundert. Der anwesende baden-württembergische Innenminister hat das nicht dementiert.

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 von Detlef Müller

Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren!

Meine Heimatstadt Chemnitz steht seit Ende August als bedrückendes Sinnbild für die Zerrissenheit dieses Landes. Sie, Herr Kollege Gauland, haben gestern gesagt, der innere Frieden in unserem Land sei gefährdet, ein Riss gehe durch unsere Gesellschaft. Aber Sie, die AfD, wollen gar keinen inneren Frieden in unserem Land. Sie reißen diesen Riss und diesen Graben immer weiter auf. Das wird auch heute hier im Plenum wieder deutlich.

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Freitag Abend in den »Tagesthemen«:

BM Maas nimmt zu Seehofers Haltung zur Migration Stellung und sagt beruhigend, Migration sei so alt wie unser Planet. (ab Minute 8)

Eine interessante These, auch wenn es Menschen natürlich noch nicht so lange gibt wie unsere Erde. Selbst die Dinos gab es ja nicht gleich zu Anfang. Aber vielleicht meint Maas ja die frühen Einzeller.

Denkt er etwa an den homo sapiens? Oder an dessen Vorgänger, den Neandertaler? Beide waren ja emsige Wanderer. Doch was passierte, als der homo sapiens dem Neandertaler folgte? Sie kamen erst mal einigermaßen miteinander aus, doch dann war der Neandertaler weg vom Fenster. Braucht uns nicht unbedingt zu passieren, denn damals waren die Neuen den Alten ja intellektuell überlegen.

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