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Spezifizierte Konplexität

von Herbert Ammon

Zweiter Teil

I

Durch eine Serie von Verträgen (von Maastricht 1992 bis Lissabon 2007) – in summa eine Art Ersatzverfassung – scheinen in Europa die alten, in Krieg und Zerstörung ausufernden Antagonismen zum Nutzen aller in Form eines ›Staatenverbundes‹ – eine Wortschöpfung des deutschen Bundesverfassungsgerichts – endgültig aufgehoben zu sein. Auf der Basis eines Wohlstand generierenden freien Marktes sind gemeinsame Institutionen sowie ein europäisches Rechtssystem – und Machtgeflecht – entstanden, die gegründet auf gemeinsame Werte und getragen vom Willen zu Konsens und Kooperation, dauerhaft Frieden und Freiheit in Europa sichern sollen. Von der ungeklärten Lage auf dem Balkan abgesehen, erscheint dieses Selbstverständnis der Europäischen Union zutreffend.

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– Aussteigen, was? Eins in die Fresse, was? Jamaika-Blues, was? Ja wie hätten wir’s gern? In unserem Alter! Alles hat seine Grenzen. Wie, kann nicht führen?

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– Wie, fährt nicht? Trommeln Sie Ihre Leute zusammen und bringen Sie sie her. Hat keinen Zweck? Wovon reden Sie? Machen Sie einen Motivationskurs und melden Sie sich wieder.