von Christoph Jünke

Noch vor einem Jahr veröffentlichte er sein jüngstes Werk, die beeindruckenden Geschichten von Marx und dem Marxismus im englischen Original (die deutsche Übersetzung ist erst vor wenigen Wochen bei Hanser erschienen), und fast bis zum Schluss vertrieb sich der britische Universalhistoriker Eric Hobsbawm seine Zeit mit kleinen, aber feinen Beiträgen für die London Review of Books. Nun (am 1. Oktober) ist er, im stolzen Alter von 95 Jahren, aus dem Leben und Arbeiten herausgerissen worden und von uns gegangen. Und es fällt schwer, nicht auch bei Hobsbawm an die Zeilen des russischen Dichters Jewgeni Jewtuschenko zu denken:

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Schura Lomakina

von Milutin Michael Nickl

Zur Erinnerung an die russische Chemiearbeiterin Schura Lomakina, die 1942 als sogenannte ›Angeworbene‹ ins nordöstliche Oberfranken nach Hof/Saale geholt worden war und deren Spur sich im Spätherbst 1944 abrupt verlor.

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von Ulrike Heitmüller

Zu Beginn der Weimarer Republik legte die verfassungsgebende Nationalversammlung das Ende des Staatskirchentums in der Reichsverfassung fest. Die bisherigen Staatskirchen gerieten dadurch in eine Krise, die Freikirchen dagegen

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