Ernst Eichengrün - Aufnahme: ©EE
Ernst Eichengrün
Notizen zur deutschen Politik

 

Ernst Eichengrün, geb. 1934, war 1967-69 Bundessekretär der Jusos, von 1972 bis 1991 Leiter der Abteilung Politische Bildung im Gesamtdeutschen Institut, von 1982 bis 1991 dessen Vizepräsident.

Ach, dieser Trump! Die Liste der Wörter, die ihn zutreffend beschreiben können, ist längst erschöpft. Bis auf dieses vielleicht: Der hemmungslose Wilhelm II. wurde seinerzeit von den Engländern als »fabulous monster« beschrieben.

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Es ist noch nicht lange her, dass arte in die Kritik geriet, weil es seine Doku über den arabischen Antisemitismus in Frankreich nicht senden wollte.

Am 24.4.18 lief nun bei arte die zweiteilige historische Dokumentation Mein gelobtes Land über den israelisch-arabischen Konflikt. Auch hier war stellenweise die alte Voreingenommenheit des Senders gegenüber Israel spürbar, vor allem im zweiten Teil.

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Zugegeben – keine sehr originelle Überschrift. Aber die aktuelle Diskussion über das Kreuz in bayerischen Amtsstuben ist das ja auch nicht. Mein Rat. Tiefer hängen! Nicht auf Söders Provokation reinfallen!

Das Ganze erinnert mich aber auch an den Missbrauch der Religion im Westdeutschland der 50er Jahre, als Union und katholische Kirche meinten, gemeinsam und aggressiv das »Abendland« vor der SPD retten zu müssen. Unklar, wer da wen instrumentalisierte. Heute ist das klarer.

Dazu eine Geschichte aus jenen Tagen:

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Sämtliche Abbildungen mit freundlicher Genehmigung der Urheber. Die frei verwendeten Motive stammen von Monika Estermann, Renate Solbach und Ulrich Schödlbauer.