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von Ulrich Schödlbauer

Wer halbwegs aufmerksam die mit bemerkenswerter Hartnäckigkeit die ›Ausgestoßenen der Woche‹ präsentierende Kolumne des Achse-Journalisten Kolja Zydatiss verfolgt, der muss sich irgendwann fragen … nicht, auf welche Seite er gehört oder wie weit er sich, unter den gegebenen Umständen, aus dem Fenster zu lehnen wünscht, sondern welchen Wert eine Öffentlichkeit besitzt, in der offenbar täglich ein paar Stimmbänder durchtrennt werden müssen, damit die Lüge unangefochten den Puls der Zeit bestimmt. Es erklärt sich leicht, eine solche Öffentlichkeit sei nichts weiter als eine Verabreichungsform des Unwahren und daher nicht wert, dass ein ernsthafter Mensch sich mit ihr weiter befasst. Aber damit lässt sich das Problem nicht beheben. Das Problem besteht darin, dass, wer die Öffentlichkeit flieht, über kurz oder lang den Raum des Privaten zum öffentlichen Raum umfunktioniert. Die Trennung der menschlichen Anliegen in eine private und eine öffentliche Komponente erscheint mit der Gesellschaft und wird erst mit ihr verschwinden. Negiere die erste Öffentlichkeit und du erschaffst eine zweite. Und über kurz oder lang, den gesellschaftlichen Trend vorausgesetzt, gleichen sich erste und zweite Öffentlichkeit einander an, so dass höchstens ein weiteres Stück Privatsphäre dabei verloren geht.

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Der Kulturkonservatismus überhöht, was in der Überhöhung verloren geht. Darin besteht seine reaktionäre Seite. Nicht zu überhöhen ist das reale Leben der Menschen, die ihren Geschäften nachgehen, sich im Liebesleben verlieren und ihre Kinder großziehen, ohne die herrschenden oder sich zur Herrschaft berufen glaubenden Ideologen um Erlaubnis zu fragen. Gelebt wird immer. Wenn eine korrupte Politik den Leuten Kapuzen überzieht, die sie am Atmen hindern, muss niemand sich wundern, wenn die Leute Löcher hineinbohren und so den erwünschten Effekt zunichte machen. Das sind die Menschen, die leben wollen, entweder, weil sie nichts anderes kennen, oder weil sie gewohnt sind, alles auf sie Einströmende dem Praxistest zu unterziehen, sei es in Gedanken, sei es auf die übliche handfeste Weise. Sie akkommodieren sich, aber so, dass es nicht wehtut und vor allem: dass es nichts weiter bedeutet. Wer da die Resistenz der Provinz zu bewundern vorgibt und in ihr das Reservoir des Kommenden sehen möchte, liefert nur der anderen Seite Stoff für die übliche Häme. Die Wonnen der Alltäglichkeit eignen sich nicht dazu, vor den Prüfungskommissionen eines eingebildeten Weltgeistes ausgebreitet zu werden, der zum Aufbruch in künftige Welten bläst.

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Wer geneigt ist, es mit der schmutzigen Realität aufzunehmen, der muss seine Eingriffsmöglichkeiten prüfen. Stellt sich bei der Prüfung heraus, dass sie gleich Null sind, er also ins offene Messer rennt (oder geflissentlich übersehen wird), sobald er öffentlich gegenzuhalten versucht, so bleibt ihm die Möglichkeit, sich innerhalb einer ›Blase‹ zu etablieren und darauf zu hoffen, dass der Schmutz an ihrer Außenhaut abläuft, ohne ihn als Person zu treffen. Das mag im Einzelfall zutreffen oder auch nicht. Es läuft aber auf die Paradoxie hinaus, dass die Gemeinschaft der Gleichgesinnten im Hauptpunkt – wie in den meisten Nebenpunkten – keine Abweichung verträgt und nicht selten mit just der Münze zurückzahlt, die von den Schmutzfinken des Gewerbes in Umlauf gehalten wird. Einmal Renegat, immer Renegat: Soll heißen, wer draußen tot ist oder wäre, steht drinnen unter verschärfter Aufsicht. Bemerkbar macht sich das, sobald ein Themenwechsel – und damit neue Entzweiung – ansteht. Die Zirkel der vom über alle verhängten Glauben Abgefallenen sind in steter Bewegung und einander im Zweifelsfall spinnefeind. Kein Wunder, dass in ihnen der Dezisionismus als Weltanschauung – oder Weltanschauungsersatz – blüht: Entscheide dich, damit ich weiß, ob du Freund oder Feind bist, oder du bist mein Feind.

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Krieg im fremden Land gleicht einem Gesundbrunnen für Schattenkrieger, deren alltägliche Ziele im Imaginären liegen und deren Kämpfe das Niveau mittlerer Beleidigungen auf Partyebene selten übersteigen. Plötzlich sind sie Teilnehmer wirklicher Kämpfe und damit verantwortlich für Sieg oder Niederlage der einen oder anderen Seite. Härter: Sie sind moralisch verantwortlich, vor allem dann, wenn die Moral der kämpfenden Truppe, wie die Propaganda unablässig verkündet, gut sein soll und man sich an ihr aufrichten kann. »Schämt ihr euch nicht!« lautet der Donnerhall, der zwar keinen Reissack im fernen China umfallen lässt und in der Kampfzone keine Granate zündet, »diese Menschen opfern, ohne zu zögern, ihr Leben für Freiheit und Vaterland, und ihr … denkt nach? Wie schlimm ist das denn?« Sobald eine Kriegspartei, heißt das, die Grenzen eines anderen Landes überschreitet, kennen die Heerscharen der Geistkämpfer kein Halten mehr und drängen von allen Seiten hinterdrein, vordergründig, um der bedrängten Seite zur Hilfe zu kommen, in Wirklichkeit wohl eher, weil sie endlich freie Bahn für den unendlichen Hass gefunden haben, der sich in den Jahren der Feigheit und des Duckmäusertums (oder auch nur des vergeblichen Abpassens von Gelegenheiten) in ihnen aufgestaut hat. Nun endlich dürfen sie es sein, die keine Grenzen kennen und frei und stolz dem Menschheitsimpuls nachgeben können, den sie an ihren Gegnern seit Jahr und Tag verächtlich machen, teils, weil er den eigenen Interessen zuwiderläuft, teils, weil er als Utopiespender unter Totalitarismusverdacht steht.

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Natürlich funktioniert die energetische Umkehr nur dann, wenn man sich auf diese Weise ins allgemeine Geheul einklinken kann. Ein zögernder, dem Realitätsprinzip wenigstens ansatzweise verpflichteter Regierungschef kommt da als Schmähobjekt wie gerufen. Dass man sich damit tendenziell und virtuell zum Agenten einer fremden Macht herabwürdigt, sei es der angegriffenen oder der angreifenden, deren Propaganda aus jeder Art von Hassgesängen ihren Honig zu saugen versteht, bleibt so gut wie vollständig ausgeblendet. Wo das nicht ganz gelingt, wird die Gemeinschaft der Opfer beschworen (»Auch wir haben unter der Fuchtel von … gelitten!«) oder man pocht einmal mehr auf die unermessliche historische Schuld, die es dem eigenen Land nicht erlaube, auf seinen scheinbaren Interessen zu beharren … alles Attitüden, die soeben noch der allgegenwärtigen Heuchelei der Gesinnungsherrscher angekreidet wurden, doch nun sind sie eitel Gold und der Kritiker bezahlt damit seine Schulden im Bewusstsein, dass in der wirklichen Welt andere für seine Spendierlaune geradestehen werden müssen. Immerhin ist Krieg das teuerste Privatvergnügen der Welt, den Tod inbegriffen, dessen Sozialisierung trotz Orden und Ehrenbändern noch nie gelang. Da hilft das Vertrauen in eine soeben noch verhöhnte Berufsarmee ungemein.

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Wo sich Schmutz und Opfer verbinden, ist das schnelle Geld nicht weit. Am Krieg verdienen heißt nicht, den Sieg zu verdienen, erst recht nicht die Solidarität derer, die schon vorher nichts zu lachen hatten und jetzt auf Beton beißen. Aber wer fragt schon danach? Der Krieg, sprich: das Elend anderer Leute ist die größte Gewinnmaschine von allen und Freiheit für die anderen, informationskriegerisch betrachtet, so etwas wie eine sichere Bank. Man weiß das nicht erst seit heute (oder morgen, sobald es den kritischen Köpfen wieder einfallen wird), aber man glänzt darin, es immer wieder demonstrativ zu vergessen. Wenn der Krieg als Fortsetzung der Politik und der Krieg als Fortsetzung der Ökonomie zusammentreffen, dann ist es fast schon egal, an welcher Stelle der Funke überspringt – niemand bedarf prophetischer Gaben, um ihm eine längere Dauer vorherzusagen. Nicht egal ist es für das psychische Wohlbehagen in den Metropolen, deren Bewohner zwar nervös, aber beruhigt reagieren, wenn sie sehen, an welcher Stelle der Landkarte sich der Daumen der Großmächte senkt. Ein todesmutiges Volk mehr, mit dem sich hoffen und bangen lässt, während die Waffen aus heimischer Produktion – viel zu zögerlich, wie es heißt – an die Front gerollt werden. Vielleicht auch nicht zwingend mit dem Volk, schließlich leben wir alle, kritisch oder nicht, in einer postnationalen Welt, die Börsenkurse bieten Stoff für Aufregungen genug.

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Geistig überleben? Während nebenan Menschen sterben – nein, unter grauenhaften Umständen zu Tode gebracht werden? Wenn die Waffen sprechen, hat der Geist … nicht gerade zu schweigen, aber seine Pflicht zu tun, soll heißen das Maul zu halten oder ins allgemeine Geschrei einzustimmen. Der Konflikt ist alt und pflegt vorzugsweise dann aufzubrechen, wenn es den wirklich Mächtigen in den Kram passt. Außer ein paar Spinnern hat sich kein Europäer bemüßigt gefühlt, Syro-Patriotismus zu verströmen, seit diese unglückliche Nation unter der Kriegsfuchtel steht. Auch die afghanischen Stammeskrieger blieben in dieser Hinsicht lange Zeit unter sich. Patriotismus ist Patriotismus, und geliehener Patriotismus ist … etwas anderes. Jedenfalls ist es falscher Patriotismus, der den Konfliktparteien erlaubt, ihre ideologischen Hilfstruppen zu mobilisieren. Er bleibt auch dann fake, wenn er in die Pose des Weltenrichters hinüberwechselt, der den Angreifer prophylaktisch dem Menschheitsgericht zuführt, auf dass Gerechtigkeit hinieden walte. Das sind Machtträume des Intellekts, die ihn auf die Bezirke magischen Denkens zurückwerfen. Auch dafür gibt’s Bares.

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Schmutz als eine Kategorie des Politischen bzw. einer der Politik dienstbaren Öffentlichkeit reicht von der schmutzigen, sprich korrupten Handlungsweise Einzelner über die klassische Schmutzkampagne bis hin zum postmodernen, durch digitale Herrschaftsformen ermöglichten Weltbetrug. Wer von Schmutz redet, redet also von etwas, das in höherem Maße existiert, als ihm im Alltag bewusst ist – es sei denn, er pflegt einen metaphysischen Weltzugang und setzt a priori voraus, was im Einzelnen erst zu beweisen wäre. Metaphysisch gesprochen ist Schmutz die Verunreinigung einer Substanz; im praktischen Leben wird daraus die Zersetzung gut gedachter oder auch nur gemeinter Ansätze zu einem Leben in der Wahrheit, wobei ›Wahrheit‹ hier nichts weiter meint als Regelkonformität: Wer nichts zu verbergen hat, dessen Leben darf ›lauter‹ genannt werden. Schmutzig ist stets das Geheimnis. Zum Problem wird Schmutz in der Regel erst, wenn er aufgewirbelt wird, womit klar ist, dass die erste Gefährdung den Aufwirbler trifft.

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Insofern ist Informationskrieg, soll heißen die Aufspaltung der Gesellschaft in zwei Parteien, die sich gegenseitig des Verrätertums (an der Freiheit, der Wahrheit, den Verbündeten, den Opfern) bezichtigen und entsprechend schweres Geschütz aufziehen, ein Schmutzaufwirbler ersten Grades, der keine Partei und keine Gruppierung, soweit sie sich an ihm beteiligt, ungeschoren davonkommen lässt. Sage niemand, das habe nicht auch sein Gutes: Selten erfährt man so schnell so viel über seine Mitmenschen und die sie bestimmenden Mächte wie in solchen Zeiten. Doch der Gewinn wird teuer erkauft durch Einbußen an Komfort und häufig weit mehr. Dazu gehört auch der geistige Komfort: sich unbefangen den Sachen zuwenden zu können. Es ist ein seltsames Gefühl, ihn Tag für Tag schwinden zu sehen, ohne eine erfolgreiche Gegenstrategie auch nur im Ansatz zu erkennen – als trockne die Ressource Wahrheit nach und nach aus, während das Bedürfnis danach kaum noch vorhanden zu sein scheint, weil der an jeder Ecke angebotene Ersatz verlockender erscheint, indes der Griff nach ihm doch nur die aufsteigende Panik verdeckt. Es gibt einen Fanatismus der Reinheit und einen Fanatismus des Schmutzes. Ersterer tötet die Körper, letzterer die Seelen der Menschen, er lässt sie als lebende Kadaver zur Höchstform auflaufen, wo immer sie sie zu finden hoffen.

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Wenn der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages feststellt, mit der Ausbildung von Soldaten einer Kriegspartei an den gelieferten oder zu liefernden Waffen betrete man die rechtliche Grauzone zwischen Krieg und Frieden, dann verdient das als Faktum zur Kenntnis genommen zu werden. Zeitgenossen, die noch nicht lebensmüde sind, erinnert die von Vorsicht getragene Aussage daran, dass den kriegführenden Mächten rings um den Globus die Feststellung der Grauzone in der Regel zur Rechtfertigung genügt. Kriegsschuld im Kriege feststellen heißt Eulen nach Athen tragen. Wo jede Kriegspartei dem Gegner Schuld gibt, bedeutet ›Schuldfeststellung‹ nichts weiter, als sich selbst die Lizenz zum Töten (oder zu forcierten Waffenlieferungen) zu erteilen. »Aber diese hat doch recht!« Ja sicher, sie hat alles Recht, von sich zu weisen, was sie am Kämpfen hindert. Der Feind ist schließlich reell und muss besiegt werden. Soll heißen, die allenthalben simulierte objektive Instanz ist im Realprozess unauffindbar, und wenn sie sich fände, so würde ihr Votum, wie jenes des Wissenschaftlichen Dienstes, sofort überrannt werden. Warum? Weil es für keine der beiden Seiten von Wert ist, es sei denn, eine findet ihren eigenen Vorteil darin. Dann allerdings…

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Wer kann, nach mehr als hundert Jahren kritischer Geschichtsschreibung, noch ernsthaft glauben, Kriege würden aus kulturellen Gründen geführt? Niemand. An solchen Niemanden scheint, sobald der ideologische Kampf entbrennt, kein Mangel zu herrschen. Es überrascht nicht sonderlich, Journalisten, also Menschen, die für das bezahlt werden, was sie andere Menschen glauben machen, in dieser Rolle ihr Bestes geben zu sehen. Einen Krieg vor der eigenen Haustür bekommt man nicht alle Tage serviert und dem Glücklichen winkt die Aussicht, sich durch ein paar Tiraden in die Geschichtsbücher einzuschreiben. Dafür lässt man gern Fünfe gerade sein. Auch liegen die Phrasen, wie Hagelkörner nach einem Platzregen, auf der Straße herum und warten darauf, eingesammelt und wiederverwendet zu werden. Komplexer stellt sich die Situation auf dem literarischen Markt dar. Immerhin haben die Verkäufer der nicht mehr schönen Literatur mit einem gewissen Vibrato in der Stimme so lange auf der Aussage insistiert, Literatur sei dazu da, Zeugnis wider die Barbarei abzulegen, dass die Glaubensseligkeit des Publikums hektische Risse bekommt, wenn offenbar wird, wie schnell in diesem Metier das falsche Zeugnis obenauf zu liegen kommt. Nein, es macht der Schriftstellerei nichts aus, an der Kultur der Lüge teilzuhaben, solange einer dadurch ins Feuilleton oder auf die Bestsellerliste gelangt. Wem soll man trauen, wenn selbst sie, die nichts haben als ihre Wahrhaftigkeit, sich bloß vor der eigenen Haustür zeigen, um zu prüfen, woher der Wind weht und entsprechend Gift zu streuen? Im Lügenuniversum überlebt kein Wahrheitsmedium.

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Wenn allerdings … wenn die Weltzeitung eines neutralen Landes sich nicht scheut, ziselierten Propagandamüll unter die Leute zu bringen, der im Namen des Völkerhasses die Axt an Autoren wie Dostojewski, Tolstoi oder Turgenjew legt, von Solschenyzin und anderen Menschheitsgrößen zu schweigen, dann ist das ein schönes Beispiel für Systemverrottung, sprich ›Vermüllung‹ von Kultur, also gerade dafür, dass das Unaussprechliche längst vor dem Kriege in die Redaktionen und Köpfe Einzug gehalten hat. Der Satz »Wer Straßen umbenennt, um ein korrektes Bild der Vergangenheit zu erzeugen, zerstört das Gedächtnis eines Landes« ist so falsch wie richtig. Umdekoriert wird immer. Hingegen taugt das beste Gedächtnis nichts, sobald es dazu dient, die Kultur zu schreddern. Auch das sagt sich leichter als gedacht, da die terribles simplificateurs in Wort und Tat nur zum Ausdruck bringen, was in den Köpfen der ›Kulturträger‹ bereits vorgeprägt war und zum Ausdruck drängt. Wie stets zu gewissen Zeiten gilt im Kulturbereich: Die Wörter gehen den Taten voraus, so wie diese bereits als Installationen des Zeitgeistes ins kommende System eingespeist sind. Flucht ist ein leeres Wort und Verfolgung … verfolgt sich irgendwann selbst. Die Frage aber, ob die Verfolger sich am Ende nicht überheben, führt dort nicht weiter, wo kein Ende absehbar ist.

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Mit dem Schmutz leben – die Menschheit besitzt große Übung darin, sie ist ihm niemals entwachsen. Aber sie hat auch niemals verlernt, ihn als Schmutz zu registrieren, gleichgültig, wie hoch er sich türmt und wie perfekt er die Horizonte verstellt. Das hilft dem Einzelnen, der in eine prekäre Lage gerät, wenig. Aber so ist die Lage und er, der Einzelne, ist genau der Ort im Universum, an dem die Rechnung der Allesberechner nicht aufgeht.

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Die Behauptung, Geld regiere nicht die Welt, ist beweispflichtig.

 

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Sämtliche Abbildungen mit freundlicher Genehmigung der Urheber. Die frei verwendeten Motive stammen von Monika Estermann, Renate Solbach und Ulrich Schödlbauer.