Siebgeber Ulrich

Mag sein, das Volk ist eine irrationale Größe. Doch daraus auf die Rationalität der Eliten zu schließen wäre, sagen wir ... nicht in Ordnung.

Und doch, man geht wie auf Strickleitern durch Ihre Texte. Immer mit einem Anflug von Höhenangst. Das strengt ganz schön an.
Laska Freyh auf Twitter

Von © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26908795

von Ulrich Siebgeber

Schnaps ist Schnaps und Politik ist Politik. Das Wort ›Klimaskeptiker‹ ist Politik, das Wort ›Klimaleugner‹ desgleichen. Soweit ist nichts gegen sie einzuwenden. Politik muss unterhaltsam sein, sonst verläuft sich die Kundschaft. Fragt man einen Klimaskeptiker, wogegen seine Skepsis sich denn nun richte, dann antwortet er in der Regel: gegen die Annahme, der Klimawandel sei menschengemacht. Fragt man ihn...

Weiterlesen ... Wege aus der Dunkelflaute
Von Renato Augusto Martins - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=58767612

von Ulrich Siebgeber

Es lag mir fern, der Sensibilität meiner Mitmenschen in Sachen Klimawandel zu nahe zu treten, so wie es mir ganz allgemein schwerfällt, Menschen nahezutreten, vor allem zu nahe zu treten, zum Beispiel um ihren Mundgeruch nicht zu verpassen. Dem Klimawandel kann man nicht nahetreten, darin liegt bereits das Problem.

Weiterlesen ... Die Regenmacher
Von Rhododendrites - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54290715

von Ulrich Siebgeber

Ein Deutscher, der im Jahre 1968 das Licht der Welt erblickt hätte und damit auf ein halbes Jahrhundert zurückblicken könnte, wäre in seinem ersten Lebensjahrzehnt, angenommen, er hätte das Land nicht verlassen, mit einer durchschnittlichen Jahresdurchschnittstemperatur von 8,0 Grad Celsius konfrontiert gewesen. Dieses erste Jahrzehnt hätte sein Temperaturempfinden auf lange Zeit, vermutlich lebenslänglich, geprägt: 8 Grad, das ist Deutschland, so fühlt es sich an...

Weiterlesen ... Sommerstroh, gedroschen, geschüttelt und – leicht – gerührt

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  35. Fac ten Chek oder Die Eskapade
  36. Flanke des Entsetzens
  37. Narziss(t)enkrieg
  38. Die Freiheit des Andersdenkenden
  39. Sie nennen es Treue
  40. Das Weltsummenspiel
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  44. Freiheit und Analogie
  45. Wahl ohne Wahl
  46. Die Kompetenz des Präsidenten
  47. Schwarzes Doppel
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  50. Albtraum einer Kanzlerin
  51. Drückt der Schuh, so schreit der Wicht
  52. Die Unruhe
  53. Wer – wen?
  54. Franz Hörmann, der Außerirdische
  55. Mit Schmäh, Schmarrn und Methode
  56. Ins Horn gestoßen
  57. Politischer Burnout
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  65. Duell der Millionen
  66. Sollten Sie unterwegs einen Nobelpreis finden, heben Sie ihn auf
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  70. Niqab oder Hidschab?
  71. Wieviel Andersheit verträgt der Planet?
  72. Trommeln in der Nacht
  73. Religion: die Klassiker
  74. Forza cattolica
  75. Das Schweigen der Kassandren
  76. Zeit des Deliriums
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  78. The turn of the screw. Zwischenbetrachtung
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  80. Brexit: Notfall der Souveräne
  81. Vorwärts immer. Reifes vom Mundwerk
  82. Das Nationen-Spiel
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