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… neulich im Einstein

wurde ich von einer gefakten Nachricht in sozusagen ›eigener Sache‹ überrascht. – Ich war als Gast zu einem Vortrag im »Institut f. Staatspolitik« (Schnellroda) eingeladen. Ein Reporter von MDR S-A protokollierte nun dabei etwas, was er nicht gesehen haben kann: ich sei – offenbar von der ›Theorie‹ zur ›Praxis‹ übergehend – bei einer Konfrontation zwischen ›Rechtsextremen‹ und ›Anwohnern‹ (von ihm) gesehen worden … Aber als das begann – nachmittags – war ich längst nicht mehr am Ort des Geschehens.

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… neulich im Einstein

fiel wieder einmal auf, wie alltäglich – und schon sozial akzeptiert? – es heute ist, auf Universitäten veralbert zu werden; – es scheint, als ob von den Lektionen, die Mephisto dem Scholaren gibt, nur die eine bleibt: »Schon gut! Nur muß man sich nicht allzu ängstlich quälen; / Denn eben wo Begriffe fehlen, / Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.« (Vers1994-1996)

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… neulich im Einstein

war ich überrascht, wie sang- und klanglos eine unsere christlich-jüdische Alltagskultur lange prägende Verkehrsform des Zusammenlebens politisch eingeebnet wurde: die Beseitigung des Privilegs, nur den geistlich oder amtlich bezeugten Zusammenschluss zweier (erwachsener) Personen unterschiedlichen Geschlechts als Ehe zu bezeichnen. – Man sei nun auch in Deutschland im XXI. Jahrhundert angekommen, hieß es – aber selbst das machte die Parlamentarier nicht stutzig!?