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Gastbeitrag von Uwe Grünewald

Zwei Tage nach der Veröffentlichung meines letzten Gastbeitrages in dieser Kolumne zum Thema ›Trockenheit und Dürren in Europa‹ kam es zu einer Flutkatastrophe in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen (NRW) und Rheinland-Pfalz (RP).

So wie Dürren und Trockenheit sind auch Hochwasser zunächst Naturereignisse. Sie sind Bestandteil des natürlichen, zeitlich und räumlich außerordentlich variablen hydrologischen Kreislaufes. Ohne Zweifel gibt es aber vielfältige ›menschengemachte‹ Beeinflussungen dieser Naturphänomene, welche, wie mein vorheriger Gastbeitrag zeigte, weit in die Vergangenheit reichen können.

Durch Hochwasser und Stürme, Hitze, Trockenheit, Dürren und Waldbrände, Erdbeben und Vulkanausbrüche sowie Viren und andere Krankheitserreger, aber auch durch das Versagen technischer Systeme und Anlagen können Katastrophen entstehen. Bei einer solchen treten »derartige Verluste an Menschenleben oder materielle Schäden ein, dass die lokale gesellschaftliche Struktur versagt und alle oder einige wichtige Funktionen der Gesellschaft nicht mehr erfüllt werden«[1].

Sie führen plötzlich und überraschend zu erheblichen Störungen im Leben der Gesellschaft, aber auch jedes einzelnen Individuums. Je nach z.B. geographischer Lage, meteorologischen und hydrologischen, tektonischen und geologischen Randbedingungen aber auch gesellschaftlichen und technisch-technologischen Entwicklungs- und Nebenbedingungen stellen sich diese Gefahren und Risiken (ausgedrückt z.B. als Produkt aus Wahrscheinlichkeit eines Ereignis mal Schadensausmaß) lokal, regional sowie global sehr unterschiedlich dar.

Für das (wiedervereinigte) Deutschland sind und waren es vor allem Hochwasser (z.B. 1993, 1994 und 1995 an Rhein und Saale mit 12 Toten und circa 1,1 Milliarden Euro Schaden; 1997 an der Oder mit circa 200 Millionen Euro, jedoch ohne Todesopfer im betroffenen deutschen Bundesland Brandenburg – aber mehr als 100 Toten in Tschechien und Polen sowie dort fast 6 Milliarden Euro Schäden).

Vorher verursachten acht Winterstürme (Daria, Herta, Judith, Nana, Ottilie, Polly, Vivian und Wibke) in den Monaten Januar bis März 1990 europaweit Gesamtschäden von 12,7 Milliarden Euro. Allein in Deutschland wurden diesem Ereignis 64 Todesopfer zugeordnet. Die gegenwärtig global verbreitete Corona Virus Pandemie forderte inzwischen weltweit Millionen von Todesopfern und es ist nicht abzusehen, welche z.B. finanziellen und wirtschaftlichen Schäden daraus resultieren.

Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch Medien, Kunst und Kultur und jedes einzelne Mitglied der Gesellschaft waren und sind gefordert, sich aktiv mit den daraus resultierenden Gefahren und Risiken auseinander zu setzen sowie Vorsorge- und Bewältigungsmaßnahmen einzuleiten bzw. umzusetzen.

Zweifellos stellen und stellten solche Naturereignisse, wie die zuletzt Mitte Juli 2021 in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit über 180 Todesopfern und noch nicht abzusehenden materiellen und persönlichen Schäden und Leid eine Katastrophe dar. Mit Recht erschüttern sie den (Irr-)Glauben vieler Menschen in hoch-industrialisierten und hoch-technisierten Ländern wie Deutschland, alle Risiken seien technisch, organisatorisch, planerisch zu beherrschen. Offensichtlich erwarten die Bürgerinnen und Bürger vom Staat, dass dieser ihren umfassenden Sicherheitsansprüchen vollständig und in allen Bereichen nachkommt. Leider gibt es nicht wenige Institutionen, Parteien und Politiker, die (demagogisch) diese Erwartungshaltung – trotz besseren Wissens – bedienen und für ihre unterschiedlichsten Ziele und Interessen ausnutzen. Leider sind davon aber auch Massenmedien und Wissenschaftler nicht frei.

Es existieren aber diesbezüglich eine ganze Reihe weitgehend objektive Ereignisanalysen und ›lessons learned‹-Studien, die wichtige Schlussfolgerungen für einen verbesserten zukünftigen Umgang mit Naturgefahren sowie die Katastrophenvorsorge- und -bewältigung liefern.

Am Beispiel von Analysen der katastrophalen Hochwasser 1993 und 1995 am Rhein durch die ›Länderarbeitsgemeinschaft Wasser – LAWA‹[2] und der Augustflut 2002 an der Elbe durch das ›Deutsche Komitee für Katastrophenvorsorge e.V. – DKKV‹[3], die auf entsprechende Disziplinen und die Länder übergreifende DKKV-Analyse der Oderflut im Juli 1997 zurückgreift [4], soll dies verdeutlicht werden.

Die Devise, ›alles soll besser werden, aber nichts darf sich ändern‹, führt auch beim Hochwasserschutz nicht zum Ziel.

In den Jahren 1993, 1994 und 1995 kam es in den deutschen Einzugsgebieten des Rheins und der Saale zu beachtlichen Überschwemmungen durch Hochwasser. Damit verknüpft waren 12 Todesopfer und circa eine Milliarde Euro Schäden.

Die ›(Bund-/)Ländergemeinschaft Wasser (LAWA)‹, in der alle deutschen Bundesländer vertreten sind, nahm dies zum Anlass, Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz [2] aufzustellen. Hauptelemente der Leitlinien sind neben Maßnahmen zum verbesserten ›natürlichen Rückhalt‹ und zum ›technischen Hochwasserschutz‹:

– Flächenvorsorge, d.h. bauliche Entwicklung aus Überschwemmungsgebieten heraushalten;
– Bauvorsorge, d.h. in hochwassergefährdeten Gebieten durch entsprechend angepasste Bauweisen mit dem Hochwasser leben;
– Risikovorsorge, d.h. u.a. finanzielle (versicherungsgestützte) Eigenvorsorge;
– Verhaltensvorsorge, d.h. Zeiträume zwischen dem Anlaufen einer Hochwasserwelle und dem Zeitpunkt des Eintritts kritischer Hochwasserstände maximal nutzen
– Informationsvorsorge, d.h. Bereitstellung möglichst frühzeitiger und zuverlässiger Informationen zum zu erwartenden Hochwasserablauf (›Hochwasservorhersage‹).

Diesen Leitlinien stimmte die Konferenz der Umweltminister im Mai 1995 zu und es war damit zu erwarten, dass sie diese auch in ihrem Verantwortungsbereich umsetzten.

Hochwasservorsorge in Deutschland – Lernen aus der Katastrophe 2002 im Elbegebiet

Katastrophal wirkten sich auch die Augustfluten 2002 in Mitteleuropa vor allem in den Flussgebieten von Donau, Moldau und Elbe mit Schäden in Höhe von insgesamt 21,1 Milliarden Euro (davon über 11 Milliarden in Deutschland) und 37 (davon 21 in Deutschland) Todesopfern allein im Einzugsgebiet der Elbe aus. Das ›Deutsche Komitee für Katastrophenvorsorge e.V.‹ sah sich damals in der Verantwortung,

»die Katastrophenvorsorge im Bewusstsein und Handeln von Politik, Wirtschaft und Verwaltung zu verankern. Ziel ist, die Gesellschaft zu befähigen, sich mit dem Katastrophenrisiko auseinandersetzen zu setzen und menschliche, soziale, ökonomische und ökologische Verluste abzuwenden«[5].

Im Vorwort Elbeflut 2002 – Lessons Learned schrieb die damalige Vorsitzende des Deutschen Komitees für Katastrophenvorsorge, Bundesministerin a.D. Frau Irmgard Schwaetzer:

»Die Studie bietet keine buchhalterische Aufarbeitung von alldem, was an der Elbe geschehen oder nicht geschehen ist, sondern versucht anhand von Fallbeispielen vor allem strukturelle Defizite herauszuarbeiten und übertragbare Aussagen abzuleiten«[3].

Als ein entscheidendes ›strukturelles Defizit‹ des deutschen ›Katastrophenschutzes‹, das es zu überwinden gilt, zeigte sich bereits 2002: Das bisherige Sicherheitsdenken wird international zunehmend durch eine Risikokultur ersetzt, die zunächst gesamtheitlich betrachtet, was ›überhaupt passieren kann‹ (Risikoanalyse). Darauf aufbauend wird das Risiko bewertet: ›Was darf nicht passieren?‹ und ›Welche Sicherheit zu welchem Preis?‹ (Risikobewertung). Daraus leitet sich die Suche nach möglichen Gegenmaßnahmen ab ›Wie kann mit dem Risiko bestmöglich umgegangen werden?‹ (Risikoumgang).

Da das Risiko durch extreme Naturereignisse nicht auf Null reduziert werden kann, muss Katastrophenmanagement als Kreislauf begriffen werden. Die Bewältigung einer Katastrophe geht in die Vorsorge für das nächste extreme Naturereignis über. Schäden durch extreme Naturereignisse können also durch Maßnahmen und Investitionen der Vorsorge und der Bewältigung reduziert werden. Auch wenn die Bewältigung nicht vernachlässigt werden darf, liegt der Fokus eines nachhaltigen Risikomanagements auf der Vorsorge. Eine Gesellschaft, die plant und wirtschaftet, ist besser gerüstet, mit extremen, in ihren konkreten Auswirkungen unvorhersehbaren Katastrophensituationen umzugehen [3, Seite 10].

Die unter diesem Aspekt vorgenommene Analyse der ›Augustflut 2002 im Elbegebiet‹ kommt zusammenfassend zu folgenden Resultaten (Auswahl): »Hochwasservorsorge und die Bewältigung von Hochwasserkatastrophen sind Querschnittsaufgaben und erfordern ein hohes Maß an Kooperation, Kommunikation und Führung. Unsere Analyse zeigt, dass ein ausreichend integriertes Zusammenwirken über Fach- und Raumgrenzen hinweg weder bei der Hochwasservorsorge noch bei der Katastrophenbewältigung stattfindet. … Was unsere Gesellschaft braucht, ist eine transparente Diskussion über Risiken. Grundlage ist die Offenlegung von Gefahren und Verletzlichkeiten sowie eine konsequente Debatte über Schutzziele. Dafür sind hinreichend genaue Daten für Planung und Kooperation sowie eine Abwägung von konkurrierenden Interessen erforderlich.

Es ist erforderlich, die möglichen Maßnahmen nach ihrer Bedeutung für die Hochwasservorsorge und Katastrophenbewältigung zu gewichten. Bei der Umsetzung müssen Prioritäten je nach Wirksamkeit der Maßnahmen in Raum, Zeit und Prozessintensität sowie nach gesellschaftlichen Vermögen gesetzt werden:

– Die Risikowahrnehmung und der bessere Umgang mit Risiken sind durch geeignete Informationen über Gefahren und Schutzmöglichkeiten zu stärken. Private Eigenvorsorge muss Bestandteil der Hochwasservorsorge werden und ist systematisch zu entwickeln.
– Ein gefahr- und regionalspezifisches Warnsystem ist notwendig und zu einem integrierten System auszubauen, in dem alle Elemente der Frühwarnkette vom Monitoring bis zur angemessenen Reaktion der Gewarnten ineinandergreifen.
– Die verschiedenen Akteure müssen über Raum- und Verwaltungsgrenzen hinweg verknüpft werden. Das Handeln hat einzugsgebietsbezogen zu erfolgen.
– In der gesamten Gesellschaft bedarf es einer bewussten Auseinandersetzung und eines unaufgeregten Umgangs mit Gefahr sowie eines kontinuierlichen Engagements für Vorsorge, statt eines anlassbezogenen Aktionismus, der schnell zur Tagesordnung übergehen lässt.
Damit nicht nur alles besser wird, sondern sich auch etwas ändert, sind alle Ansprüche nach sozialen, ökonomischen und ökologischen Kriterien zu erwägen, auszugleichen und schließlich dem Gemeinwohl unterzuordnen« [3, Seite 7]. An zahlreichen Beispielen im deutschen Teil des Elbeeinzugsgebiet werden diese Hauptdefizite herausgearbeitet und belegt und Vorschläge zu deren Überwindung geliefert.

Der ›Elbeflut 2002‹ folgte eine ›Berichts-, Analyse-, Konferenz-, …Flut‹, aber ›Hochwasser-Demenz‹ scheint vor allem in Deutschland eine ernste Krankheit zu sein

Der ›DKKV Lessons Learned Studie‹ folgten vielfältige weitere Auswertungen und Aktivitäten. Sie reichten von Ereignisanalysen der betroffenen Bundesländer über Flussgebietskonferenzen der deutschen Bundesregierung (z.B. [6] unter Ägide des damaligen Bundesverkehrsministers Herrn Manfred Stolpe) bis hin zu großen BMBF-Forschungsprojekten [7]. Vielfältige Maßnahmen zur Verbesserung der Hochwasservorsorge und -bewältigung wurden vor allem im Freistaat Sachsen umgesetzt. Die DKKV-Ereignisanalyse des Elbehochwassers 2013 [8] bestätigte dies ausdrücklich. Auch die EG-Gesetzgebung reagierte[9] mit der Richtlinie über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken, der auch die deutsche Gesetzgebung folgte.

Umso erschreckender sind die jüngsten Reaktionen der Öffentlichkeit, der Massenmedien, von Bundes- und Landesbehörden, auf das jüngste Katastrophenereignis. Wieder stehen die lapidaren ›Mainstream Weisheiten‹, das ›Klimaschutz der beste Hochwasserschutz‹, ja sogar ›Heimatschutz‹ sei[10] im Vordergrund. Dazu kommen eigenartige Journalistenbeiträge, die zu wissen meinen, dass der Eisen- und Silber-Altbergbau im Ahrgebiet und der Braunkohlebergbau im Erftgebiet die eigentliche Ursache der jüngsten katastrophalen Hochwasserereignisse seien [11]. Wieder beschwören Bundes- und Landesminister, dass ›Hochwasserschutz‹, ›Bevölkerungsschutz‹, … in besten Händen seien. Haben wir es wirklich in den Institutionen der Länder, des Bundes und in der Öffentlichkeit und den Medien mit einer Krankheit, die ›Hochwasserdemenz‹ heißt, zu tun?

Sicher wird die jetzt wieder auf allen Ebenen einsetzende Berichts-, Analyse-, Konferenzen- Flut die vielfältigen Aspekte der Hochwasserentstehung, seines Ablaufs, der (erfolgten oder nicht erfolgten) Frühwarnung, der unzulässigen Besiedlung von Hochwassergefahrengebieten usw. im Detail und (hoffentlich objektiv und unaufgeregt) untersuchen und offen legen.

Schon heute ist festzustellen, dass es sehr verwunderlich ist, dass die Bundesländer NRW und RP z.B. nicht Sirenensysteme als robustes, flächenwirksames Hochwasserwarnsystem aufgebaut haben so wie es Sachsen (zwar nach einigem Zögern) nach der Elbeflut 2002 getan hat (siehe z.B. [12]). Oder: Was haben die beiden Bundesländer getan, um die großflächige Flächenversiedelung und -versiegelung (z.B. durch Gewerbe, Industrie-, Einkaufs-, Vergnügungs-›Parks‹) zu vermindern? Auch bei der Verstärkung von Niedrigwasser-Ereignissen spielt das ja – wie ich in meinem vorigen Gastbeitrag zu Dürren und Trockenheit in dieser Kolumne dargelegt habe – eine entscheidende Rolle.

Oder: Was haben die beiden Bundesländer getan, um das Bewusstsein für Hochwasserrisiken in den besonders gefährdeten Regionen zu bilden und aufrecht zu halten? Haben sie diese Risiken (vor Ort) überhaupt kommuniziert? Warum fällt es (insbesondere in Deutschland) so schwer, aus (den unterschiedlichsten) Katastrophen ideologiefrei zu lernen? Warum »fallen vor allem die Medien immer wieder aus der Rolle« [13], obwohl doch gerade sie den größten Einfluss und die besten technischen Voraussetzungen haben?

Bei allem wurde erneut mehr als überdeutlich, dass es den viel beschworenen (absoluten) Schutz (›Bevölkerungsschutz‹, ›Katastrophenschutz‹, ›Brandschutz‹, ›Hochwasserschutz‹, ›Klimaschutz‹) nicht gab und nicht gibt und auch nicht geben wird. Was unsere ›offene Gesellschaft‹ tun kann und sollte, ist ausgewogene Vorsorge zu betreiben und möglichst alle ihre Mitglieder dazu zu befähigen, sich selbst einzubringen.

Literaturnachweis

[1] PLATE, E.J., B. Merz (Hg.): Naturkatstrophen – Ursachen, Auswirkungen und Vorsorge; Schweitzerbart`sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 2001
[2] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz – Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen; Länderarbeitsgemeinschaft Wasser, Stuttgart, 1995
[3] GRÜNEWALD, U. et.al.: Hochwasservorsorge in Deutschland –Lernen aus der Katastrophe 2002 im Elbegebiet – Lessons Learned; Schriftenreihe Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e.V., Heft 29, Bonn, 2003
[4] GRÜNEWALD, U. et.al.: Ursachen, Verlauf und Folgen des Sommerhochwassers 1997 an der Oder sowie Aussagen zu bestehenden Risikopotentialen. Eine interdisziplinäre Studie; Deutsches IDNDR Komitee für Katastrophenvorbeugung e.V., Heft 10b, Bonn, 1998
[5] DKKV: Journalistenhandbuch zum Katastrophenmanagement , 7. Auflage, Bonn, 2002
[6) DIE BUNDESREGIERUNG: Flussgebietskonferenz 2005 der Bundesregierung; Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin, 2005
[7] MERZ,.B. et.al.: Management von Hochwasserrisiken mit Beiträgen aus den RIMAX-Forschungsprojekten; Schweizerbart Science Publishers, Stuttgart, 2011
[8] THIEKEN,.A. et.al.: Das Hochwasser im Juni 2013 – Bewährungsprobe für das Hochwasserrisikomanagment in Deutschland; Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e.V., Heft 53, Bonn, 2015
[9] EG – Europäische Gemeinschaft: Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.Oktober 2007 über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken, Brüssel, 2007
[10] RAHMSTORF, S.: Wie der Klimawandel mit den Überschwemmungen zusammenhängt; Spiegel online, 16.07.2021
[11] KEILHOLZ, C.: Tief im Osten: Flut im Kohlerevier; Lausitzer Rundschau (LR), 20.07.2021
[12] SPRINGER: Wie Dresden auf Katastrophen vorbereitet ist – Schnell und genau informiert zu werden, ist bei einer Katastrophe wichtig. Aber was wird getan, dass das funktioniert?; Sächsische Zeitung (SZ), 21.07.2021
[13] PETERS, H.P., G. Glass: Gesellschaftlicher Umgang mit Katastrophenwarnungen: Die Rolle der Medien, Schriftenreihe des DKKV Heft 26, Bonn, 2001

Rubrik: Zur Sache Klima
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